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Presse

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Kirchenzeitung Köln – Ausgabe 7/2011 vom 18. Februar

domradio weltweit

Bis zum Jahr 2015 sollen alle Kinder weltweit eine Grundschulausbildung
erhalten. Noch immer allerdings gehen weltweit rund 100 Millionen Kinder
im Grundschulalter nicht zur Schule. Daran wollen der Religionslehrer
Carl-Wilhelm Bienefeld und seine Schüler vom Max-Planck-Gymnasium
in Düsseldorf etwas ändern: Sie gründen 2005 die "Aktion Lichtzeichen"
(Mo., 21.2., 10 bis 12 Uhr).


Verein Lichzeichen fördert Projekt in Uganda

(RP) Für eine Krankenschwesternschule in Mbale in Uganda hat
der Verein Lichtzeichen aus Düsseldorf eine weitere große Summe
zusammengebracht. Nach Angaben des Vereins, konnte eine
Ordensgemeinschaft für das Projekt begeistert werden, die
einen Zuschuss von 40 000 Euro zur Verfügung stellte.
Weitere 15 000 Euro steuert der Verein bei, um den dritten Bauabschnitt
der Schule zu ermöglichen. Die Schwesternschule soll helfen, die
Gesundheitsversorgung in dem afrikanischen Land zu verbessern.


06.03.2011

Nursing School Uganda: 3. Bauabschnitt kann beginnen | 40.000 Euro Spende ermöglicht nächsten Bauabschnitt

Im Jahre 2009 hatte sich der Verein „LICHTzeichen aus Düsseldorf“ bereit erklärt, die Finanzierung einer Krankenschwesternschule in Mbale/Uganda zu übernehmen. Gemeinsam mit Professor Dr. Peter Schmieg / Universität Dresden und Inhaber des Architekturbüros PEG in Karlsruhe, der die Bauplanung, Bauaufsicht und Bauabrechnung übernommen hat, wurde das großartige Projekt in Angriff genommen.

Am 12. Mai 2010 begann für die ersten 40 Schülerinnen die Ausbildung zur „Enrolled Comprehensive Nurse“. Zur Verfügung standen Klassenräume, ein Übungsraum für die praktische Ausbildung, eine gut ausgestattete Bibliothek sowie das gesamte Unterrichts- und Demonstrationsmaterial.

Ende des letzen Jahres wurde der 2. Bauabschnitt in Angriff, der nun in wenigen Tagen fertig sein wird. Aus diesem Anlass wird Professor Dr. Schmieg in einer Woche nach Uganda reisen, um die Endabnahme des neuen Gebäudes vorzunehmen.

Damit konnte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Uni Dresden bzw. PEG Karlsruhe/Freiburg und LICHTzeichen aus Düsseldorf ein weiteres Etappenziel erreichen.

Es bleibt aber die völlig unzureichende Situation in der Gesundheitspflege und Krankenversorgung in Uganda.  In diesem afrikanischen Land ist das Verhältnis von Krankenschwestern zu Patienten 1 zu 1.818, wobei die Weltgesundheitsorganisation einen Standard von 1 zu 456 Patienten setzt.  Das Verhältnis – insbesondere auf dem Lande – in Bezug auf die ärztliche Versorgung ist noch unglaublicher. Hier versorgt ein Arzt circa 20.000 Patienten.

Es ist verständlich, wenn die Regierung von Uganda sehr daran interessiert ist, dass im Mai 2011 die zweite Klasse mit 40 Schülerinnen die Ausbildung starten kann.

Insbesondere durch Vermittlung von Professor Dr. Schmieg konnte eine Ordens-Gemeinschaft  für dieses Projekt begeistert werden, die nunmehr einen Zuschuss von 40.000 Euro für den 3. Bauabschnitt zur Verfügung stellt. Den restlichen Betrag von noch notwendigen 15.000 Euro wird LICHTzeichen beisteuern und damit den Bau des dritten Bauabschnittes ermöglichen. Die notwendigen Vorbereitungen werden ebenfalls von Professor Dr. Schmieg bei seinem bevorstehenden Besuch getroffen.

Professor Dr. Schmieg und LICHTzeichen Vorsitzender Carl-Wilhelm Bienefeld sind sehr erfreut über die positive Entwicklung der letzten Tage. Aber es müssen noch weitere Gebäude errichtet werden, damit die Schule ihren vollen Unterrichtsbetrieb für 120 Schülerinnen in drei Klassen aufnehmen kann. Dafür fehlt noch ein größerer Investitionsbetrag. Schmieg und Bienefeld hoffen sehr, dass sich durch diese erfolgreiche Arbeit für die Menschen in Uganda Düsseldorfer Bürger und Firmen sicher weiter für die Krankenpflegeschule in Uganda engagieren.

Professor Dr. Peter Schmieg                                       Carl-Wilhelm Bienefeld

TU Dresden/PEG Karlsruhe                                         1. Vorsitzender LICHTzeichen aus Düsseldorf


30.1.2011

Deutscher Botschafter in Uganda besucht LICHTzeichen-Projekt in Mbale

Der deutsche Botschafter in Uganda Klaus Dieter Düxmann besuchte kürzlich den vom Düsseldorfer Verein „LICHTzeichen aus Düsseldorf“ finanzierten Bau einer Krankenpflegeschule in Mbale im Osten Ugandas.

Professor Dr. Peter Schmieg von der Universität Dresden, verantwortlich für die Planung und Bauaufsicht, zeigt dem Gast aus Kampala den fertigen ersten Bauabschnitt sowie den im Bau befindlichen zweiten Abschnitt, aber auch die noch weiteren geplanten Gebäude für die Schule, die nach Fertigstellung 120 Schülerinnen auf die Arbeit als Krankenschwester vorbereiten soll.

Der Botschafter zeigte großes Interesse an diesem Projekt, das die Förderung der beruflichen Bildung zum Ziel hat. So war der Botschafter denn auch beeindruckt  von den schon angelaufenen Chancen aber auch künftigen Chancen für junge Frauen und damit verbunden für die Menschen im Osten Ugandas. Auch lobte er ausdrücklich die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit des Projektes.

 

Zum Abschied übergab Prof. Schmieg  dem deutschen Botschafter Düxmann einen lieben Gruß aus Düsseldorf von den Mitgliedern des Vereins LICHTzeichen: Düsseldorfer Senf!


IBM gibt Preis an Schüler des Max-Plancks-Gymnasiums Ausgezeichnete Hilfsaktion

 

Den zweiten Preis des von IBM bundesweit ausgeschrieben Wettbewerbs „alle für EINE WELT für alle“ zu den Themen Entwicklungspolitik, Nachhaltigkeit und globale Solidarität gewannen Schülerinnen und Schüler des Düsseldorfer Max-Planck Gymnasiums. Sie waren im Rahmen des „konkreten Friedensdienstes“ für drei Wochen im Oktober 2009 in ein Township von Durban gereist, um dort insbesondere Waisenkindern zu helfen.

Zur Preisverleihung waren einige Schüler nach Hannover gereist, um zunächst auf der CeBIT vor Gästen und Besuchern der IBM im Rahmen einer Präsentation das Projekt LICHTzeichen aus Düsseldorf und insbesondere die Fahrt nach Afrika vorzustellen. Als Preis nahmen die Schüler neben Urkunden und einem Pokal auch einen Betrag von 1.500 Euro entgegen, den die Schüler dem Verein LICHTzeichen aus Düsseldorf zur Verfügung stellten, um weitere Hilfsaktionen zu ermöglichen.

 


28.07.2010 - Rheinische Post

„Bildung für Afrika ist wichtig“ INTERVIEW Carl-Wilhelm Bienefeld aus Büttgen gründete vor fünf Jahren den Verein LICHTzeichen“.

 

Kaarst.

Vor fünf Jahren gründete Carl-Wilhelm Bienefeld mit Eltern und Lehren den Verein „Lichtzeichen aus Düsseldorf - Wir helfen in Afrika“. Der Verein unterstützt Bildungsprojekte, im Besonderen für Waisenkinder in Uganda und Südafrika. Im Gespräch mit der NGZ spricht der erste Vorsitzende über die bisherige Arbeit des Vereins, Zukunftsprojekte und die Wichtigkeit, sich langfristig in Afrika zu engagieren.

Herr Bienefeld, warum gründeten sie 2005 den Verein „LICHTzeichen“?

Carl Wilhelm Bienefeld: Die Gründung war eine Nachwirkung des Tsunamis. In der emotional sehr bewegenden Zeit wollten wie etwas dafür tun, dass auch die Probleme und Sorgen in Afrika nicht vergessen werden. Mit insgesamt 20 Lehrern und Eltern an dem Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasiums, an dem ich als Religionslehrer arbeite, haben wir dann den Verein gegründet.

Welche Projekte unterstütz der Verein in Afrika genau?

Bienefeld: Wir haben etwas eine Kindertagesstätte für Waisenkinder in Mariannhill/Südafrika aufgebaut - in Kooperation mit der „help and hope-Stiftung“. Wir kümmern uns auch sehr um Waisenkinder und darum, dass die Kinder das Geld bekommen, um zur Schule zu gehen. Vor allem die Mädchen sind uns wichtig. In Uganda haben wir eine Schule für Krankenschwestern gegründet. Zurzeit werden dort 40 Schülerinnen betreut. Um in Afrika Veränderungen umzusetzen, ist es wichtig, dass vor allem die Frauen emanzipiert werden. Bildung ist wichtig, um langfristig in Afrika etwas zu verändern. 

Wie viele Kaarster engagieren sich in dem Verein?

Bienefeld: Wir sind inzwischen 150 Mitglieder. Außer mir leitet noch ein Kaarster den Verein. Und es gibt viele Mitglieder aus Neuss und der Umgebung und auch viele Kooperationspartner.

Wie viele Spenden hat der Verein bisher gesammelt?

Bienefeld: In den vergangenen fünf Jahren haben wir etwas 200 000 Euro gesammelt. Das Geheimnis ist es, dass wir mit vielen Kooperationspartner zusammenarbeiten, im etwas zu bewegen und zu verändern. Und dass unser Verein klein und überschaubar ist.

Was sind die nächsten Schritte?

Bienefeld: Wir wollen zwei weitere Schulklassen an der Krankenschwester-Schule bauen, um so die Zahl der Ausbildungsplätze von 40 auf 120 - bei einer Nachfrage von 400 Schülerinnen - zu erhöhen. Außerdem wollen wir ein Internat aufbauen.

 


14.07.2010 - Rheinische Post

Christiane Oxenfort für Lichtzeichen

Der Verein Lichtzeichen hat in den fünf Jahren seines Bestehens 200 000 Euro für Menschen in Afrika gesammelt, das Schulgeld für Zahlreiche Waisenkinder in Südafrika aufgebracht, eine Kindertagesstätte gebaut und Palliativ-Mediziner in einer Region ausgebildet, in der fast 35 Prozent der Bevölkerung an Aids erkrankt sind - dieses Engagement hat Christiane Oxenfort, Intendantin des Festivals Altstadtherbst, begeistert. Die prominente Düsseldorferin wird Lichtzeichen in Zukunft als Schirmherrin unterstützen.

„Ich möchte meine Kontakte und meine Popularität dafür einsetzen, die Anliegen des Vereins bekannter zu machen.“

Lichtzeichen wurde 2005 von Schülern und Lehrern des Max-Planck Gymnasiums gegründet und hat seitdem mit verschiedenen Projekten Menschen auf dem afrikanischen Kontinent geholfen. Das neueste Projekt ist der Bau einer Schwesternschule in Uganda. „Langfristige Veränderung in Afrikas sind nur über die Emanzipation von Frauen möglich“, sagt Carl Wilhelm Bienefeld, Vorsitzender von Lichtzeichen.

40 junge Frauen konnten schon im Mai ihre Ausbildung zu Krankenschwester beginnen. 120 Ausbildungsplätze soll es bald geben. Dafür sind weitere Neubauten nötig, unter anderem ein Unterrichtsraum und Schlafräume für die Schüler. Wer Lichtzeichen unterstützen möchte, kann dies mit einer Mitgliedschaft tun. Außerdem können Patenschaften für Schüler übernommen werden, deren Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können.

www.lichtzeichen-aus-duesseldorf.de


11.03.2010 - Rheinische Post

Euroweb sponsort Website für den Verein Lichtzeichen

Die Düsseldorfer Webdesign-Agentur Euroweb Internet GmbH hat einen neuen Internetauftritt für den Verein Lichtzeichen gesponsert. Gegründet wurde der Verein im Jahre 2005 von Schülern und Lehrern des max-Planck-Gymnasiums, die sich für hilfsbedürftige Menschen in Afrika engagieren. Ein neuer Internetauftritt sei nötig gewesen, um das Projekt vorzustellen und die Ergebnissse vor Ort zu dokumentieren. Die neue Homepage kann ab sofort unter www.lichtzeichen-aus-duesseldorf.de besucht werden.


19.2.2010 - Rheinische Post

Verein "Lichtzeichen" lädt zur Hauptversammlung
STOCKUM (gök) Bei der Hauptversammlung des Vereins "Lichtzeichen aus Düsseldorf" im Max-Planck-Gymnasium, Koetschaustraße 36, geht es um Neuwahlen zum Vorstand sowie um die Jahresberichte des Vorsitzenden und des Schatzmeisters. Außerdem stellen Schüler, die an der Fahrt nach Marianhill in Südafrika teilgenommen haben, ihre Erlebnisse und Erfahrungen vor.

05.02.2010 - Westdeutsche Zeitung 

Düsseldorfer Schulpreis für 16 Sieger 

In Gemeinschaft stark

Weiterführende Schulen:
Schüler helfen in Afrika und feieren den Karneval der Nationen

2.PREIS, 1000 EURO: MAX-PLANCK-GYMNASIUM

Den 2. Preis erhält das Max-Planck Gymnasium. Schüler und Lehrer sammeln nicht nur Geld für Entwicklungshilfe in Afrika, sie unterstützen auch konkrete Projekte vor Ort. Mit dem eigens gegründeten Verein "Lichtzeichen" helfen sie zum Beispiel bei dem Aufbau einer Kindertagesstätte.


20.11.2009 - Rheinische Post

Max-Planck-Schüler bauen Haus in Südafrika

STOCKUM (stz) Drei Wochen haben die Oberstufenschüler des Max-Planck-Gymnasiums in einem Armenviertel in Südafrika gearbeitet und dabei fürs Leben gelernt: „ Insbesondere die Auseinandersetzung mit Armut und schwerer Krankheit haben bei allen einiges verändert“, sagt Carl-Wilhelm Bienefeld, verantwortlicher Lehrer und Vorsitzender des Vereins Lichtzeichen. Für eine in Not geratene fünfköpfige Familie bauten die Schüler ein Haus im Township der Stadt Durban. Mit großen Elan machten sich die Max-Plancker an die für alle ungewohnte Arbeit. Bei der Schlüsselübergabe zeigten die neuen Hausbewohner eine besondere Dankbarkeit, die den Düsseldorfern unvergessen bleiben wird. „ In meiner Zeit in Südafrika habe ich gelernt, dass man viel dankbarer sein sollte für das, was in Deutschland selbestverständlich ist“, so das Fazit von Alex. Auch die Unterkünfte von Waisenkinder und kleine Kindertagesstätten renovierten und erweiterten die Schüler. Schließlich freuten sie sich über die Möglichkeit, gleichaltrige Jugendliche zu treffen. Beim Besuch im St. Francis College standen zwei Fußballspiele auf dem Programm. Jugendliche, die aufgrund ihrer persönlichen Notlage vom Community Outreach Center betreut werden, hatten sich gut auf die Spiele gegen die Gäste aus Deutschland vorbereitet. So waren denn auch die Südafrikaner zweimal die Sieger.

Bilder der Erlbenisse der Schüler sind auf der Internetseite www.togetherwecan.de.vu zusehen.

 

1.10.2009 - Lokalkurier

Max-Planck-Schüler/innen fahren zum Friedensdienst nach Südafrika

STOCKUM: Vom 11. Oktober bis zum 2.Novemberreisen 14 Schüler/innen aus der Oberstufe des Max-Planck-Gymnasiums im Rahmen des Programms „konkreter Friedensdienst“ nach Marianhill/Südafrika um mit persönlichem Einsatz die Not, insbesonderre von Waisenkindern, zu mildern. So ist vorgesehen, Hütten von Waisenkindern nach dem Sturm vom Januar des Jahres zu renovieren, Stromanschlüsse mit Unterstützung eines mitreisendes Elektrikers zu legen, das Anlegen von Kleingärten für Gemüse zu organisieren, erste Computerkenntnisse an Schulkinder zu vermitteln oder auch Möglichkeiten der Ernährung gemeinsam mit jungen afrikanischen Frauen auszuarbeiten. Um diese außergewöhnliche Reise optimal vorzubereiten und auch Eltern, Klassenkameraden und Freunden und Freundinnnen einen noch besseren Eindruck der Situation der 720.000 Einwohner in Township am Rande von Druban zu geben, hatte der 1. Vorsitzende des Vereins LICHTzeichen aus Düsseldorf und verantwortlicher Leiter der Afrikafahrt, Carl-Wilhelm Bienefeld, Schwester Renée ins Max-Planck-Gymnasium eingeladen. Sie hat von 1967 bis 1999 in Mariannhill gelebt und dort die Krankenschwesternschule geleitet.


08.09.2009 - Rheinische Post

Max-Planck-Gymnasium: Schüler liefen für Afrika

Stockum Afrika ist am Max-Planck-Gymnasium ein großes Thema. „2005 gründete die Schule den Verein „Lichtzeichen aus Düsseldorf“, der Geld für Projekte in Afrika sammelt. Und am vergangenen Freitag fand am Gymnasium zum zweiten Mal ein Afrika-Tag statt, bei dem sich die Schüler nicht über die dortige Situation informierten, sondern selbst aktiv wurde: Mit einem Sponsorenlauf sammelten sie Geld für eine Krankenschwestern-Schule, die „Lichtzeichen“ derzeit in Uganda baut. Mit dem Erlös aus dem ersten Afrika-Tag im vergangenen Jahr konnte der Verein eine Kindertagesstätte in Südafrika errichten, in der Waisenkinder betreut werden, während ihre älteren Geschwister zur Schule gehen. „Mit unseren Projektenwollen wir etwas in Bewegung setzen, das dann von selbst weiterläuft und sich entwickelt“, erklärt Carl Bienefeld, Religionslehrer und Vorsitzender von „Lichtzeichen“. In der neue Schule in Uganda sollen 120 Krankenschwestern ausgebildet werden. Je nachdem, wie hoch der Erlös aus dem Sponsorenlauf ist, könnten die Plätze aber noch aufgestockt werden. Nach dem Sponsorenlauf ging der Afrika-Tag weiter: Ab 16 Uhr feierten die Schüler gemeinsam mit Eltern, Lehrern und den Fortuna-Düsseldorf-Spielern Michael Ratajczak und Stephan Sieger. Der Fußballverein unterstützt „Lichtzeichen“. Dass die ganze Schule an einem Strang für Afrika zieht, freut Bienefeld. Dadurch würden die Schüler zur „Weltverantwortung“ erzogen- „ein wesentlicher Aspekt in der Förderung des Sozialverhaltens“. Vom 11.Oktober bis zum 2.November wird Bienefeld mit 14 Oberstufenschülern sogar nach Südafrika reisen, um Hütten von Waisenkindern zu renovieren.


05.09.2009 - WZ

Fortuna-Spieler setzen ein (Licht-)Zeichen

Das Spielfreie Wochenende haben die beiden Fortuna Spieler Stephan Sieger und Michael Ratajczak gestern genutzt, um dem Max-Planck-Gymnasium einen Besuch abzustatten. Beim Afrika-Tag stand dort ein Charity-Lauf auf dem Programm, bei dem Spenden zum Aufbau einer Krankenschwesternschule in Uganda gesammelt wurden. Hilfe für Afrika ist für die Stockumer Schule durch den von ihr zu diesem Zweck gegründeten Verein Lichtzeichen eine Selbestverständlichkeit gewroden. Mittlerweile engagieren sich dort sogar Düsseldorfer die nichts mit der Schule zutun haben.


17.09.2008 - Düsseldorfer Rheinbote 

Köhler lobt "Lichtzeichen"
Bundespräsident Horst Köhler freut sich über Engagement von "LICHTzeichen": „Dieses Lob gebe ich gerne weiter", sagt Hildegard Müller. Die CDU-Abgeordnete hatte Köhler von dem Engagement des Düsseldorfer Vereins für Afrika berichtet. Bundespräsident Köhler hat eine „Partnerschaft mit Afrika" ins Leben gerufen, an der afrikanische Staatschefs, Unternehmer, Schriftsteller, Wirtschaftsleute und Politiker aus Deutschland teilnehmen. Dass auch Düsseldorfer Bürger sich ehrenamtlich zugunsten von Afrika engagieren, ermutige ihn, in seinem eigenen Engagement fortzufahren.

"LICHTzeichen" ist eine Initiative von Eltern, Lehrern und Schülern des Max-Planck-Gymnasiums. Das Leid in Afrika kann nicht tatenlos hinnehmen, Hoffnung und "Lichtzeichen" gegen so manche Auswegslosigkeit setzen, dies hat sich der Verein zum Ziel gesetzt. Ein aktuelles Projekt ist beispielsweise die Errichtung eines Day-Care-Centers im südafrikanischen Mariannhill. Es handelt sich dabei um ein Haus, das kleinen AIDS-Waisen am Tag ein Zuhause gibt und so den älteren Kindern eine Fortsetzung ihrer Ausbildung ermöglicht.

12.09.2008 - Westdeutsche Zeitung

Horst Köhler lobt Düsseldorf

Ein dickes Lob von Bundespräsident Horst Köhler überbrachte die Bundestagsabgeordnete Hildegrad Müller (CDU). Köhler, der sich viel für Afrika engagiere, erfuhr von der Afrika-Initiative „Lichtzeichen“ des Max-Planck-Gymnasiums - und sprach seine Anerkennung aus.


27.11.2007 - Rheinische Post

800 Euro für die ''Lichtzeichen''

STOCKUM(gök) Die Schüler des Max-Planck-Gymnasiums bleiben fleißig beim Sammeln von Spenden für ihren Verein "Lichtzeichen", der Waisen in Südafrika unterstützt.

In Zusammenarbeit mit der Bäckerei Puppe hatten sie im Sommer etliche Amerikaner mit einer Zuckergussglasur versehen, der das Logo des Vereins darstellte. Puppe versprach, einen Teil des Verkaufserlöses an "Lichtzeichen" zu spenden.
Dies ist nun geschehen: Bäckermeister Thomas Puppe hat dem Vereinsvorsitzenden Karl-Wilhelm Bienefeld und Schulvertretern einen Scheck über knapp 800 Euro überreicht.


18.10.2007 - Lokalkurier

Humanitäre Hilfsaktion: „LICHTzeichen spendet 10.000 Euro für Südafrika-Projekt

Stockum: Der 2005 von Mitgliedern der Schulgemeinde des Max-Planck-Gymnasiums gegründete Verein „LICHTzeichen aus Düsseldorf“ e.V hat erneut ein hoch gestecktes Ziel verwirklicht. Nachdem bereits im Vorjahr aus Spendenaufkommen ein Scheck über 10.000 Euro für die südafrikanische Krankenaußenstation Mariannhill übergeben werden konnte, folgte im vergangenen Monat noch einmal ein Überweisung in gleicher Höhe. Zusätzlich hatte die Schulpflegschaft aus Veranstaltungserlösen im Rahmen des Schuljubiläums 2006 weitere 2.100 Euro für diesen Zweck aufgebracht. „Ich bin sehr glücklich und dankbar, zusammen mit meinen aktiven Unterstützen das bis zu den Sommerferien angestrebte Ergebnis erreicht zu haben, womit jetzt vor Ort die Ausbildung junger Frauen und Männer zu dringend benötigten Palliativhelfern finanziert werden kann,“ bestätigt Carl-Wilhelm Bienefeld, 1.Vorsitzender des Vereins. Auf Wunsch des Erzbistums Köln wurde der Diplom-Theologe und Religionslehrer am Max-Planck-Gymnasium am 05.März 2007 für seinen Einsatz bei der religiösen Erziehung junger Menschen und seine sozialen Aktivitäten mit dem Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ ausgezeichnet.


24.09.2007 - Rheinische Post

Fleißige Sammler

Der Verein „Lichtzeichen“ ist in verschiedener Hinsicht bemerkenswert. Zum einem ist er aus einer Schule heraus entstanden und hat inzwischen Mitglieder in der gesamten Stadt: Gegründet wurde er vor drei Jahren am Max-Planck-Gymnasium in Stockum. Zum anderen ist „Lichtzeichen“ entstanden, um Aids-Kranken in Südafrika zu helfen – auch nicht unbedingt alltägliches Ziel eines Schul – Vereins. Dennoch hat es Initiator Carl-Wilhelm Bienefeld weit gebracht. Schon zum zweiten Mal hat „Lichtzeichen“ 10000 gesammelte Euro an eine bestimmte Aids-Station im südafrikanischen Mariannhill übergeben können. Schwester Silke Mallmann von der Krankenstation nahm die Spende jeweils entgegen. „Von dem Geld werden Helfer für die Station ausgebildet“, sagt Bienefeld. Und: „Ein wunderschöner Erfolg für unsere Aktion.“ In der Tat.


22.05.2007 - Rheinische Post

„Lichtzeichen“: Neues Logo und Spende im Sommer

STOCKUM (gök) Der Verein „Lichtzeichen aus Düsseldorf“ hat ein neues Logo. Wie der Vorsitzende Carl-Wilhelm Bienefeld mitteilt, hat die Agentur KF die Wort-Bild-Marke in dern Farben Rot und Gelb entworfen. Die Schrift ist weiß, „und wir finden das Logo sehr gelungen, weil es unverwechselbar ist“, so Bienefeld. Der Verein, der zum Max-Planck-.Gymnasium gehört, kümmert sich um Kranke im südafrikanischen Mariannhill. Für das Außenzentrum dort konnte „Lichtzeichen“ bereits im September mehr als 10 000 Euro sammeln und übergeben. Nun ist erneut ein Betrag von 8150 Euro zusammengekommen. Das Geld soll im Sommer übergeben werden.


5.10.2006 - LokalKurier

Max-Planck-Gymnasium übergab Spende für humanitäre Südafrika-Hilfe

Ein bemerkenswertes Jahresergebnis erbrachte das sozial Engagement des Max-Planck-Gymnasiums und des im Vorjahr von der Schulgemeinde gegründeten Vereins „LICHTzeichen aus Düsseldorf“. In Form von zwei Schecks konnte Silke Mallmann, Repräsentantin der mobilen AIDS-Station Mariannhill/Südafrika, am 25.09.2006 den stolzen Gesamtbetrag von 12.100 Euro entgegennehmen, der im MPG-Jubiläumsjahr aus Spenden und verschiedenen Aktionen zusammengetragen wurde. Dem Spendenaufkommen des Vereins in Höhe von 10.000 Euro war aus dem Erlös der 100-Jahr-Feier noch ein Betrag von 2.100 Euro hinzugefügt worden, der für das Community Outreach Center in Mariannhill bestimmt ist. Ziel der Hilfsaktion Das Ziel des unter Vorsitz des Religionslehrers Carl-Wilhelm Bienefeld gegründeten Vereins „LICHTzeichen aus Düsseldorf“ ist es, „alle Bemühungen im Sinne des Friedens, der Völkerverständigung und einer sozialen Weltethik“ zu fördern. Gegenwärtig steht die erschreckende Notsituation des St. Mary´s Hospital in Kwa Zulu/Südafrika, das sich vorwiegend der Pflege und Beratung von AIDS-Kranken widmet, im Vordergrund der humanitären Hilfe. Darüber hinaus soll die von Eltern, Lehrern, Ehemaligen und Schülern des MPG getragene Hilfsaktion die medizinische und wirtschaftliche Situation der Menschen im Umkreis verbessern und zur Gesundheitsförderung im schulischen Alltag beitragen.


22.09.2006 - Rheinische Post

Lichtzeichen aus Max-Planck Eine Initiative der Schulgemeinde hat eine Partnerschaft nach Südafrika aufgebaut, um gegen AIDS zu helfen. Im ersten Jahr des Bestehens hat sie 10 000 Euro gesammelt, die am Montag übergeben werden.

STOCKUM (gök) Der Verein ist erst ein Jahr alt, aber die Bilanz zum ersten Geburtstag kann sich sehen lassen; Am Montag übergibt „Lichtzeichen aus Düsseldorf“ 10 000 Euro als Spende. Das gesammelte Geld geht an die AIDS-Station im südafrikanischen Mariannhill, Repräsentantin Schwester Silke Mallmann ist in Düsseldorf, um die Summe entgegen zu nehmen. „Unsere Erwartungen bei der Gründung des Vereins“, so Vorsitzender Carl-Wilhelm Bienefeld, „sind damit weit übertroffen.“

Ein Verein, eine Spende - und doch ist „Lichtzeichen“ etwas besonderes. Die Mitglieder sind am Max-Planck.-Gymnasium zu Hause: als Lehrer, als Schüler und als Eltern. Es ist ein Projekt der Schulgemeinde. Religionslehrer Bienefeld: „Unsere Schule will aufklären, globale Verantwortung fördern und zugleich helfen, die unvorstellbare Not in Südafrika zu lindern. „Diese Aufgaben hat „Lichtzeichen“ über- und eine ganze Reihe Aktionen unternommen, um Mariannhill bei Durban zu unterstützen.

Lebenserwartung: 40 Jahre

Die bisher letzte kam von den Schülern. Sie verkauften selbstgebackenen Kuchen und erzielten einen Erlös von 500 Euro, der in die Summe eingeflossen ist.

Sponsoren wurden gefunden, aber auch Privatsponsoren haben gespendet, wie die Jahresbilanz des Vereins zeigt. Nachlässe einer Familie taten ein übriges; viele Düsseldorfer fühlten sich aufgefordert, mitzumachen. Eine Lichtkette am Welt-AIDS-Tag und breite Aufklärungsaktionen zum Thema AIDS wurden veranstaltet. „Wir können nicht tatenlos zu sehen, wie AIDS zu einer Massenkrankheit wird“, sagt Bienefeld. „Die Lebenserwartung steigt bei uns auf 80 Jahre. Im Süden Afrikas sinkt sie auf 40. In dieser unbeschreiblichen Not und Dunkelheit wollen wir Lichtzeichen aus Düsseldorf senden.“

Konkret wird es heute und am Montag: An beiden Tag spenden und sammeln die Schüler Cent-Stücke. Zudem ist am Montagnachmittag Schwester Mallmann in der Schule, um über ihre Arbeit und die des Krankenhauses zu berichten. Danach nimmt sie die Spende entgegen, von der noch nicht klar ist, wofür sie verwendet wird. Es gibt zwei alternative Projekte. Zum einen kann es für die Ausbildung von 12 Palliativhelfern  genutzt werden.

Das sind Hauskrankenhelfer, die in den Dörfern Patienten und Kinder betreuen. Die Ausbildung kostete insgesamt 8500 Euro. Zum anderen kann die Summe für den Neubau einer Kindertagesstätte in Mariannhill eingesetzt werden. Sie ist Teil eines Dorfentwicklungs-Programms und soll später rund 30 Waisenkindern nutzen. Die Caritas beteiligt sich.



11.07.2006 - Rheinische Post

10000 Euro für mobile Aids-Station in Südafrika

Der Verein „Lichtzeichen“ übergibt bald seine erste große Spende. Im September sollen 10000 Euro an Schwester Silke Mallmann von einer mobilen Aids-Station in Südafrika gehen. Nach Angaben der Vereinsvorsitzenden Carl-Wilhelm Bienefeld und Ralph Coenen ist das Geld vor allem bei Spendenaktionen im Stockumer Max-Planck-Gymnasium zusammengekommen. In der Schule betreibt „Lichtzeichen“ seit einem Jahr Aids-Aufklärung.


1.06.2005 - Rheinische Post

Ein Verein für mehr Licht

Stockum (ana) Sich sozial engagieren, aber auch die eigenen Schüler informieren – das ist das Ziel von „Lichtzeichen aus Düsseldorf“. „Über eine Kollegin ist der Kontakt zu einem Krankenhaus in Südafrika entstanden“, erklärt Carl-Wilhelm Bienefeld, Religionslehrer am Max-Planck-Gymnasium. Der Schwerpunkt liege dort auf der Pflege und Beratung von HIV- und Aidskranken. So entstand die Idee für den Verein „Lichtzeichen aus Düsseldorf“, mit dem die Schule die Arbeit des Krankenhauses nun unterstützen will. Auf die Idee folgte die Gründung:43 Lehrer, Schüler und Eltern des Gymnasiums haben den Verein aus der Taufe gehoben. Zum ersten Vorsitzenden wurde Religionslehrer Bienefeld gewählt. Im Vorstand wird er ab jetzt von Kollegen, Eltern und Schülern unterstützt. Die ersten Projekte sind auch schon in Planung: „Eine Lichterkette an der Rheinpromenade wäre schön“, so der erste Vorsitzende. Als Zeichen der Solidarität für Aidskranke. Zudem sei nach den Sommerferien ein Vortrag für Schüler über die Krankheit geplant. Über das Engagement an ihrer Schule zeigt sich bei der Gründungsversammlung auch Schulleiterin Edith Reusrath erfreut: „Es ist schön, dass wir Verantwortung für die Welt übernehmen und aktiv helfen.“ In diesem Sinne wünschte sie dem Verein alles Glück und viele Spenden für das Krankenhaus in Südafrika.


Päpstlicher Orden

Den  päpstlichen  Orden  den  Pro  ecclesia  et  pontifice  hat  der  Religionslehrer  Carl-Wilhelm  Bienefeld  am  Montag  in  der  Pfarrergemeinde  Heilige  Familie  in  Stockum  für  sozialen  Aktivitäten  und  den  Einsatz  bei  der  eligiösen  Erziehung  junger  Menschen  verliehen  bekommen.  Ausgezeichnet  wurde  er  von  Pfarrer  Msgr.  Friedhelm  Keuser,  die  Laudatio  hielt  Manfred  Becker-Huberti. 



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